Baublog 3. Quartal 2015

Aus Kleinbahnwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Navigation: Aktuell | Rückwärts | Vorwärts

22.09.2015 Ein neuer Kleinbahnhof

Detail Bahnhofsplan JBec

Mein nächstes Projekt, einen Bahnhof für die Kleinbahn zu bauen, nimmt immer konkretere Formen an. Zwar hat das Kind noch keinen Namen, aber dank der tatkräftigen Unterstützung von MSau existiert zumindest ein Gleisplan, der nun umgesetzt werden soll. Mit dabei sind auch die neu entwickelten preußischen Weichen mit vorgebohrten Schwellenrosten. Als nächster Schritt steht nun aber erst mal der Bau der benötigten Modulkästen an.

(JBec)


18.09.2015 Geschraubte Zungenplatte

Geschraubte Zungenplatte

Im Bereich der Herzstückplatte und der Zungenplatten sind die Schienenprofile mit den darunterliegenden Platten verschraubt (dargestellt mit den Tackerklammern). Die Platten wiederum werden auf die Schwellen geschraubt (dargestellt mit Mikro-Nieten).

(MSau)

09.09.2015 Ein neues Projekt...

Weichenbauteile

Für ein wahrscheinlich etwas größeres Projekt (Zeit und Aufwand) sind diese Teile und Packungen seit Ende letzter Woche in meinem Besitz.

(DRis)

04.09.2015 Weinert-Stellstange in RST-Weiche

Stellstange

Da die RST-Weiche auf dem Anschluss keinen Einzelzungenantrieb bekommen soll (beim manuellen Umstellen sieht man davon nichts und es ist robuster) wurde die Weinert-Stellstange verbaut. Zum Glück waren gleich drei Stück bestellt worden, da alles nicht so funktionierte wie es soll. Die RST-Weiche hat vorbildlich einen deutlichen Höhenunterschied zwischen dem Fuß der Backenschiene und den höherliegenden Zungen. Dadurch ließ sich die Weinert-Stellstange nicht wie vorgesehen verbauen (Weinert-Weiche haben anscheinend keinen nennenswerten Höhenunterschied). Allerdings hätte die Ablage der Zungen für H0fine gleich gut gepasst. Etwas gefrustet ging es dann mit Selbstbau auf Weinert-Basis weiter. (Eine Stellstange war bereits kaputt, die zweite etwas beansprucht). Also wurden an zweiter die Zapfen und Klemmhalter am Gußteil entfernt, das Gußteil durchbohrt, zwei Drahtstifte als Verbindung zu den Zungen eingelötet, ein Lötzinntropfen als Distanz vorgesehen und schon war das Teil zu warm und der Kunststoff war hinüber. Da aller guten Dinge drei sind, kam die letzte vorhandene Stellstange zum Einsatz. Diese wurde wie die zweite bearbeitet und dieses Mal kam der Kunststoff nicht ins Schwitzen. Die Stellstange konnte nun an den Zungen eingebaut werden. Dabei wurde der Überstand der Drahtstifte nach oben nach innen geknickt, etwas verdrückt und dann abgezwickt. Operation erfolgreich!

(MSau)

30.08.2015 Packwagen Bausatz

Packwagen Bausatz

Das hier ist ein Packwagen, der auf der Strecke Hoppegarten - Altlandsberg gelaufen ist. Er entsteht gerade aus einem Bausatz von Preussenmodelle Berlin, den ich von MSau übernommen habe. Der Zusammenbau gestaltet sich schon etwas schwierig und kann getrost als eine Herausforderung, zumindest für mich, angesehen werden. Daraus soll jedenfalls der 710-326 der DR entstehen, der irgendwann in den 60ern ausgemustert worden ist‎ und ganz gut zum Thema DR, ex. Privatbahn passt. Mehr dann, wenn er lackierfertig ist.

(DRis)

21.08.2015 Noch ein Prellbock

Gebogener Prellbock

Der zweite Prellbock entstand aus Schienenprofilen. Das vorgebohrte Gleis musste deshalb etwas verlängert werden. Vor dem Knicken wurden die Schienenköpfe zwei, drei Mal eingesägt und anschließend die Restspalten verlötet. Noch fehlt die hölzerne Bohle (die Befestigung ist etwas aufwändig). Zur Erhöhung der Stabilität gab es auch beim Vorbild Stahlbänder, die das Dreieck unter der Bohle vervollständigten. Diese wurden auch nachgebildet.

(MSau)

19.08.2015 Bau einer T9.3 der DR

T9.3 DR

Ein Bild meiner zur Zeit im (Um)Bau befindlichen T9.3 auf Fleischmannbasis. Gräler-Füße und Weinertteile, sowie Ätzbeschriftung von Ostmodell werden das Modell hoffentlich bis Januar fertig sein lassen. Einzig die bestellten Federpuffer fehlen gerade zum Weiterbau.

Die Vorbildlok ist die 91 1778 (Bw Eberswalde), die als eine der Wenigen einen Vorwärmer erhalten hatte und damit für den Streckendienst besser geeignet war. Ein Bild von 1960 aus Bad Freienwalde und Vergleichsfotos anderer T9.3 dienen als Vorbildlektüre.

(DRis)

15.08.2015 Preußische Weiche

Preußische Weiche

Die erste preußische Weiche, die keine Testweiche ist, aus Ätzteilen, Schienenprofilen, vorgebohrten Schwellen und Tackerklammern ist nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit befahrbar verlegt, zur Erhöhung der Herausforderung gleich über einen Modulstoß hinweg. Jetzt fehlen noch die Radlenker und die Stellstange an den Zungen.

(MSau)

03.08.2015 Geknutschter Festprellbock

Geknutschter Festprellbock

Viele Festprellböcke haben solche "Knutschspuren". Zum einen schwarze "Knutschflecken", die bei jeder Berührung entstehen, wie auch an die Substanz gehende, durch heftigere Ereignisse. Deshalb haben viele hölzerne Feststellböcke mehr oder weniger "Rückenlage". Die Gestaltung des Innenraums (bislang nur Styrodur) wird mit der restlichen Landschaftsgestaltung passieren. Kleiner Exkurs: Zu Länderbahnschienen passen die wenigsten Prellböcke. Die aufgesetzten Prellböcke verlangen üblicherweise kräftigeres Schienenprofil (Vorbild wie Modell) und die Länderbahnprellböcke von Weinert sind leider aus zu schweren Schienenprofilen gemacht, dabei wären sie durchaus typisch. Sehr verbreitet waren beim Vorbild aber Festprellböcke aller Art. Ein aus gebogenen Schienenprofilen hergestellter Prellbock (wovon es auch vielerlei gab), ist das nächste Projekt.

(MSau)