Baublog 4. Quartal 2015

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20.12.2015 Segmenttrennstelle im Bahnhof

Segmenttrennstelle

Inzwischen ist ein Großteil der Gleise in meinem neuen Bahnhof verlegt. Da der Bahnhof aus mehreren Segmenten besteht, bleiben Trennstellen nicht aus. Diese können, wie im Bild zu sehen, durchaus auch mitten durch eine Weiche gehen.

(JBec)

16.12.2015 Beginn des Gleisbaus im neuen Bahnhof

Gleisbaubeginn

In meinem neuen Bahnhof habe ich mit dem Gleisbau begonnen. Dazu mussten zuerst Löcher in das Tassenbrett gebohrt werden, durch die später die Profile mit Strom versorgt werden. Zur Sicherheit sind pro Profil zwei Einspeisungen vorgesehen. Als nächstes wurden an den Übergängen Messingschrauben eingedreht und deren Köpfe so abgesägt, dass sie mit der Oberseite der Schwellen fluchten. Auf diesen Schrauben werden später die Schienenprofile verlötet, um sie gegen Abreißen zu sichern. Nach diesen vorbereitenden Maßnahmen kann nun mit dem Verlegen der Schienenprofile begonnen werden. Besonders gespannt bin ich auf den Bau meiner ersten Weiche.

(JBec)

14.12.2015 Herzstückbau

Herzstückbau

Die preußischen Weichen auf meinem Bahnhof entstehen im Selbstbau auf gefrästen Schwellen. Dementsprechend müssen auch die Herzstücke selbst gebaut werden. Diese bestehen aus einer geätzten Grundplatte, auf der die beiden Flügelschienen, sowie die beiden Profile, die die Herzstückspitze bilden, aufgelötet werden. Die Spitze selbst besteht aus einer Hauptschiene und einer Beischiene, die in einer Lehre auf den richtigen Winkel gefeilt wurden. In die Bohrungen der Grundplatte werden später Schienennägel sowie Mikronieten zur Nachbildung der Verschraubung eingesetzt.

(JBec)

11.12.2015 Schlossparade

Schlossparade

Die Weichen und Gleissperren eines Kleinbahnhofes müssen natürlich durch Schlösser gegen unerlaubte Betätigung gesichert werden. Für jede Weiche werden dabei jeweils zwei Schlösser benötigt. Bei meinem etwas größeren Bahnhof kommen so schon einige Schlösser zusammen. Bei der üblichen Anzahl von zwei Weichen- und zwei Gleissperrenschlüsseln pro Zugmannschaft muss man sich also schon Gedanken machen, welche Schlösser man in welcher Reihenfolge aufschließt. Da ist gute Planung gefragt, um keine unnötige Zeit mit Schlüsseln zu verbringen.

(JBec)

17.10.2015 Bau des ersten Modulkastens

Einzelteile des Modulkastens

Aus den abgebildeten Teilen und einer Deckplatte entsteht ein Modulkasten für meinen neuen Bahnhof. Nur noch drei weitere Kästen, dann ist die Basis fertig.

(JBec)

10.10.2015 Bohrplan für den Bahnhof

Bohrplan Bahnhof JBec

Der Bohrplan für den neuen Bahnhof von JBec ist fertig. Danach werden nun die Tassenbretter mit Markierungsbohrungen versehen, um anschließen die Schwellen aufkleben zu können. Diese werden dann in einem zweiten Schritt mit den Bohrungen für die Schienennägel versehen.

(JBec und MSau)

06.10.2015 Mein erster HzL Personenwagen

Personenwagen der HzL

Nachdem ich mich lange nicht an das Lackieren getraut habe nun mein erster Versuch an einem alten Umbau.‎ Die HzL, damals HLB hatte drei gebrauchte Fahrzeuge von der Reichsbahn erworben. Einmal einen alten Württemberger und dann zwei Langenschwalbacher. Wobei die Langenschwalbacher einen massiven Umbau erfahren haben müssen, da die Fenstereinteilung sich auf einer Seite gegenüber dem Ursprungsfahrzeug geändert hatte und die Toilette wahrscheinlich entfiel. Zurück zum Württemberger. Das Vorbild war wahrscheinlich ein D4i Wü 99. Ich habe dieses Fahrzeug als Umbaufahrzeug genommen, weil ich ohne großen Aufwand wenigstens mal einen Personenwagen der HzL haben wollte. Die Fangketten der Drehgestelle müssen noch eingehängt werden und dann kann es los gehen. Fehlt nur noch ein Packwagen und eine Dampflok passend dazu.

(DRis)

04.10.2015 Modulbausatz

Modulbausatz

Die Teile des Bausatzes für meines Bahnhofsmodule sind angekommen. Nun müssen die einzelnen Kästen zusammengesetzt, verspachtelt und grundiert werden. Danach kann dann mit dem Gleisbau begonnen werden.

(JBec)

01.10.2015 DKW für Hanfertal

DKW für Hanfertal

Dank des bei uns ungemütlichen Wetters habe ich mal das Weichenbrett mit Schwellenlageplan vorbereitet und mehr oder weniger sauber ausgesägt. Darauf wurden jetzt die Schwellen, die nicht bearbeitet werden müssen, verlegt und auch gleich geklebt. Über die anderen Schwellen darf ich mir Gedanken machen, wie diese zu bearbeiten sind, damit es am Schluß auch nach etwas aussieht.‎ Eine Herausforderung wie ich meine. Hanfertals zentrale Weiche wird langsam.

(DRis)