X-Haxn-Bauaktion: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
Zeile 32: | Zeile 32: | ||
[[Bild:X-Holz.8.jpg|frameless|X-Haxnholz]] | [[Bild:X-Holz.8.jpg|frameless|X-Haxnholz]] | ||
In unserem neuen Haus haben wir prompt auch eine neue Tierart entdeckt, den Myriapoda Fremoicanus (siehe Bild). Er hat 220 sehr massige Beinchen aus einem Stahl-Kunststoff-Gemisch, die jedoch nur in der Höhe beweglich sind. Es bestehen erste Ideen, diese Füße zu Modulbeinen weiterzuverarbeiten. | |||
[[Bild:Mehrfuessler.jpg|frameless|Mehrfüßler]] | |||
''Fortsetzung folgt.'' | ''Fortsetzung folgt.'' |
Version vom 22. Dezember 2014, 12:15 Uhr
Die X-Haxn haben wir beim FREMO-Treffen Pegnitz September 2013 in der Praxis gesehen, nachdem wir sie bereits von hier (http://www.fremo-sued.de/tippsundtricks/xhaxn.html) kannten. Sie waren in Pegnitz an vielen Modulen im Einsatz und sie haben uns von der Einfachheit und dennoch vorhandener Stabilität überzeugt - das Stau- und Transportvolumen ist denkbar gering, der Auf- und Abbau gehen rasend schnell.
Nach einem Testbau von JBec haben wir uns für quadratische Kiefernholzstäbe entschieden - astrein! Wie das beim FREMO so ist wird das immer etwas mehr als man anfangs glaubt:
Per Anhänger wurde das Holz kurz vor Weihnachten 2014 von der Holzhandlung (nix Baumarkt!) in die Werkstatt gefahren und harrt der Verarbeitung:
108 Leisten geben 108 Beine und etwas Abfall; für die 324 Sägeschnitte lohnt sich ein entsprechender Aufbau mit Auflagen, Anschlägen, usw. und einer gescheiten Säge, sonst wird man da ewig nicht fertig damit:
Aus 108 Leisten wurden mit der Zeit 216 Einzelbeine:
Der nächste Schritt war das Senken für die Schraube bzw. Mutter und anschließend noch das Durchbohren; mit einer entsprechenden Halterung, einem Anschlag für die Position und einem für die Tiefe der Bohrung ging auch das recht zügig:
Von jedem 3m-Stab blieb das hier übrig:
Das ist aber kein Brennholz, sondern wird weiter verwendet, denn jedes Bein braucht ja eine Aufnahme auf der Unterseite des Modulkastens. Wenige Hundert Sägeschnitte später hatten wir etwa 450 Holzklötzchen, die nun auf der Unterseite der Module montiert werden können, um die X-Haxn einschieben zu können:
Und hier stehen sie nun und warten auf die weitere Bearbeitung: Am richtigen Ende muss noch schräg eine Bohrung für den verstellbaren Fuß eingebracht werden.
In unserem neuen Haus haben wir prompt auch eine neue Tierart entdeckt, den Myriapoda Fremoicanus (siehe Bild). Er hat 220 sehr massige Beinchen aus einem Stahl-Kunststoff-Gemisch, die jedoch nur in der Höhe beweglich sind. Es bestehen erste Ideen, diese Füße zu Modulbeinen weiterzuverarbeiten.
Fortsetzung folgt.