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Aus Kleinbahnwiki
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Der Titel der Seite sagt es schon - hier geht es nicht um ernste Dinge!

Feinweiche (vegan)

Feinweiche

(ARit)

Nothaltepunkt

Nothaltepunkt

Schon früher gab es Nothaltepunkte ...

(NN)

Halbspeisewagen

Halbspeisewagen

Beim Treffen Gorxheimertal-Trösel Januar 2015 konnte dieser sehr seltene Halbspeisewagen gesichtet werden.

(ARit)

Myriapoda Fremoicanus

Mehrfüßler

In unserem neuen Haus haben wir prompt auch eine neue Tierart entdeckt, den Myriapoda Fremoicanus (siehe Bild). Er hat 220 sehr massige Beinchen aus einem Stahl-Kunststoff-Gemisch, die jedoch nur in der Höhe beweglich sind. Es bestehen erste Ideen, diese Füße zu Modulbeinen weiterzuverarbeiten.

(JBec)

Nicht mehr alle Tassen im Schrank

Tassen auf dem Zaun

Mistwetter und fehlende Aussicht hatten das Bahnfahrtvergnügen von Moldava nach Most schon etwas getrübt. Eine Überraschung gab es jedoch im Spitzkehrbahnhof "Dubi" (früher Eichwald):

Nicht mehr alle Tassen im Schrank, dafür auf dem Zaun ...

(ULei)

Osterhase

Frohe Ostern

Zur Auslieferung besonders großer Ostereier nimmt der moderne Hase gerne die Dienste der Bahn in Anspruch. Aus Geheimhaltungsgründen - damit niemand mitbekommt, wo dieses Ei versteckt wird - erfolgte dieser Sondertransport in den ganz frühen Morgenstunden. Dem aufmerksamen Eisenbahnfreund entgeht aber auch das nicht!

(HKie)

Postkuh

Postkuh

Die Postkuh gibt es nicht nur im Modell - siehe weiter unten auf dieser Seite, sondern:

... übrigens haben wir in unserem Frankreichurlaub bei Ornans im Tal der Loue (Franche-Comté) eine Postkuh entdeckt. (Genaues Hinschauen mag hilfreich sein.)

(MSau)

Stromeinspeisung

Stromeinspeisung

So sieht eine Stromeinspeisung beim großen Vorbild aus. Offensichtlich gibt man sich dort nicht so viel Mühe damit, die Kabel unsichtbar an den Schienen zu befestigen. Außerdem dürfte der Querschnitt etwas klein gewählt sein.

(JBec)

Flexgleis

Im Erzgebirge

Manchmal geht es auch beim Vorbild mit dem Flexgleis nicht auf ...

(ULei)

Grenze

Grenze

Sektorengrenze war früher - heute gibt es die Boostergrenze!

(ARit)

Gefährlicher Schädling

Der gemeine Stahlwurzelbohrer

Beim Helau-Treffen in Krefeld Februar 2013 ist er wieder zu sehen gewesen - ein gefährlicher Modul-Schädling: Der gemeine Stahlwurzelbohrer! Man hofft immer, er sei nicht da und unvermittelt zeigt er sich doch; mitten aus der Wiese, die ansonsten gesund aussieht, schaut er heraus und verrät seine Anwesenheit. Modulbauer aufgepasst, er lauert überall!

(ARit)

Keine Lust

Spezialanschrift

Da hatte wohl einer keine Lust mehr ...

(entdeckt von MSau, fotografiert von ARit)

DB-DR-US-Kooperation

Unglaubliche Kooperation zwischen DB und DR in den USA!

DB-DR-US-Kooperation

Weiteres in Mannheim Oktober 2012.

(ARit, MSau, MHel)

Modulstützen

Ein aufmerksames FREMO-Mitglied sieht auch im Urlaub modellbahnrelevante Dinge - hier z.B. potenzielle Modulstützen für ein größeres Arrangement im Rohzustand, auf dem Weg zum weltgrößten Köttbullar-Vertrieb:

Modulstützen im Rohzustand

(ULei)

Finale Kupplung

Als FREMO-Mitglied ist man ja immer auf der Suche nach der finalen Kupplung, die alles kann und jedes Problem löst und mit allem je dagewesenen kompatibel ist! Das Vorbild hat dafür bereits die Lösung:

Spezialkupplung

Damit kann man alles ausgleichen, sogar Fahrzeuge unterschiedlicher Spurweiten auf einem Dreischienengleis kuppeln - mehr brauchen wir nicht!

(ULei)

Postkuh

Postkuh

JBec hat für seine Tochter die Postkuh Lieselotte nachgebaut. Nach einem bedauerlichen Unfall, durch den die Kuh Lieselotte das Fahrrad des Landpostboten zerstört hatte, hat sich Lieselotte bereit erklärt, als Wiederguchung als Postkuh zu arbeiten. Sie ist nun fleißig unterwegs auf dem Land und bringt die Post zu den entlegenen Bauernhöfen. Die ganze Geschichte und viele Vorbild-Bilder finden sich im Buch "Lieselotte lauert" von Alexander Steffensmeier.

(JBec)

Werkzeug

Feinmechanisches Werkzeug

Der Modul- und Gleisbau macht nochmal so viel Spaß, wenn man mit dem richtigen Werkzeug daran geht!

(ARit)

Frisches Grün

Frisches Grün

Es geht nichts über frisches Grün auf den Modulen!

(ARit)

ESTW-Bau

ESTW in fensterlosem Bau

Die Bahn ist konsequent: Beim ESTW benötigen die Stellwerksbediensteten keinen Blick auf die Gleisanlagen, daher wird beim Bau von neuen Stellwerken aus Kostengründen auf die Fenster verzichtet. Optisch gelungen ist hingegen der Bau mit natürlichen Materialien - hier sieht man links der Brücke ein schmuckes Stellwerk mit Holzverkleidung und natürlich ohne Fenster, nur ganz oben im Giebel ist eine kleine Abluftöffnung.

(ARit)

Kleinbahn in Epoche V und jünger

Lichteinfahrsignal

Um die H0fine-Kleinbahn attraktiver zu machen, sollen alle bereits vorhandenen Betriebsstellen mit moderner Signaltechnik nachgerüstet werden, erste Testkäufe von Lichtsignalen gab es bereits. Hinzu kommt noch ein ESTW für das gesamte Arrangement.

(ARit, MSau)

Strombegrenzung

Strombegrenzung

Man kann sich durchaus Gedanken darüber machen, ob und wie man eine Strombegrenzung auf dem LocoNet-Kabel realisiert; eine mögliche Lösung zeigt das obige Bild.

(ARit)

Erdstrom

Erdwärme war gestern, Erdstrom ist die Zukunft!

Erdstrom

Eine moderne und saubere Art der Gewinnung elektrischer Energie ist der Erdstrom - das Bild oben zeigt eine Entnahmestelle. Gut zu sehen ist auch die rot-weiße Abgrenzung zum Fernhalten von Stromdieben:

Erdstrom

Zu befürchten ist ja, dass das gar kein sauberer Erdstrom ist, sondern dass da unten Millionen von Wühlmäusen und Maulwürfen in ihren Laufrädern schuften - und das bei schlechter Bezahlung.

(ARit)

Bildfahrplan für Schwachsichtige

Bildfahrplan Hemer

In Bildfahrplänen sind die Zugnummern und Uhrzeiten oft nur schwer lesbar, einfach weil sie so klein (zu klein) gedruckt sind - dem lässt sich aber mühelos abhelfen, eine große Erleichterung für jeden Fahrdienstleiter und jeden Zugleiter!

(MSau, MOpp, ARit)

Blockstelle

Bedarfsblockstelle in Leichtbauweise

Auf der Alb entdeckt - Bedarfsblockstelle in Leichtbauweise, momentan unbesetzt.

(ULei)

Wagenböden

B. C., ein überregional bekannter Modellbahner von der grünen Insel, sprach mich vor geraumer Zeit darauf an, wie wir kontinentalen Modellbahner denn unsere Eisenbahnmodelle verfeinern würden. Bei dem Gespräch ging es insbesondere um die Gestaltung des Innenraumes offener Waggons, speziell um die Ladefläche. Ich habe seit dem versucht, den Boden von O- bzw. R-Wagen vorbildgerecht nachzubilden. Die Nachbildung der Ladefläche, welche beim Original ja bekanntlich durchweg aus Holzbohlen besteht, stellte dabei eine ganz besondere Herausforderung dar. Diverse Experimente, die Ladefläche der Modelle durch farbliche Behandlung dem Original anzugleichen, führten nicht zu einem befriedigenden Ergebnis. Der Boden der Modelle sollte, wenn irgendwie möglich den Eindruck erwecken, dass die Fahrzeuge schon seit Jahren der rauen mitteleurop. Witterung ausgesetzt und durch die Ladegüter in Anspruch genommen wurden. Weiterhin habe ich mit feinen Holzleisten experimentiert, welche durch entsprechende Beize auf „verwittert“ getrimmt wurden. Das Ergebnis wirkt sehr vorbildgerecht. Der Aufwand, die Holzleistchen zurechtzuschneiden und einzeln zu beizen, ist jedoch recht groß und setzt eine sehr hohe Geschicklichkeit voraus.

Bei Renovierungsarbeiten stieß ich nun kürzlich auf Linoleum in feinster Holzstruktur. Hiervon habe ich mir aus dem Baumarkt ein Reststück (Esche-Natur) mitgebracht, auf die Größe der Ladefläche zurechtgeschnitten und in den Waggon geklebt. Die Farbe des Esche-Linoleum-Bodens ist vergleichbar mit derjenigen eines frisch aus AW kommenden Wagens. Auch die Dicke des Bodenbelages kann überzeugen, da diese nur 4 Millimeter beträgt. Die hierdurch geringer werdende Höhe des Laderaumes kommt der Gestaltung von Ladeguteinsätzen zu gute, die nun nicht so hoch dargestellt werden brauchen. Ein ganz großer Vorteil!

Omm 55 mit Holzboden

Außerdem fällt die Dicke des Bodens beim flüchtigen Betrachten des Wagens kaum auf. Wird das Linoleum nun noch ein wenig gealtert, dürfte die Illusion eines Echtholzbodens perfekt sein. Ein weiterer Vorteil ist das Gewicht. Nun komme ich ohne zusätzliche Bleigewichte am Wagen aus. Als Anlage habe ich ein paar Fotos beigefügt, die den zur Verfeinerung anstehenden Omm 55 zuerst mal im Schachtelzustand zeigen. Des Weiteren sind das von mir im Baumarkt für ein paar Euro erworbene Reststück Esche-Linoleums vor bzw. nach dem Zurechtschneiden, sowie der hiermit verfeinerte O-Wagen zu sehen. Zum Vergleich habe ich noch ein Foto eines mit Holzleistchen beklebten R-Wagens beigefügt. Da ist kaum ein Unterschied zwischen den Wagen zu erkennen. Ich finde, die Bilder sprechen für sich selbst.

(HMau)

Undicht

So ganz unernst ist das folgende Bild nicht einmal - so sieht es aus, wenn das Hallendach undicht ist und es auf ein Modul tropfen würde:

Undicht

(ARit)

Stelldraht

Erstaunlicherweise fehlt hier der Stelldraht, der von unten durch die Grundplatte kommt, aber man sieht schön die Isolation zwischen linker und rechter Schiene, damit es keinen Kurzschluss gibt:

Weiche ohne Stelldraht

(ARit)

Telegrafenleitungen

Auch beim Vorbild werden nur die Masten gesetzt; auf die Leitungen wird verzichtet, das sieht dann viel zierlicher aus und man kann nicht daran hängen bleiben:

Telegrafenmasten ohne Leitungen

(ARit)

Unmaßstäblichkeit

Beim Treffen in Heinsberg 2010 ist diese grobe Unmaßstäblichkeit aufgefallen:

Grobe Unmaßstäblichkeit

(ARit)

Modulübergang

Auch beim Vorbild sind die Modulübergänge nicht immer gut justiert:

Miserabel justierter Modulübergang

(ARit)